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DER HUFSCHMIED
Der Hufschmied war da. Ich wusste es nicht, bis meine Lehrerin es mir
gesagt hat. Ich bin sofort hingegangen. Es war an einem Mittwoch. Er hat
die Pferde beschlagen, indem er das Hufeisen mit Nägeln eingeschlagen
hat. Aber vorher hat er etwas abgeschnitzt vom Huf. Da habe ich den
Hufschmied gefragt: „Hufschmied, wenn sie in das Hufeisen Löcher hinein
schlagen mit Meisel und Hammer, warum geht der Hammer herunter, nachdem
sie auf den Meisel gehauen haben?" Der Schmied sagte: ,,Damit der Meisel
nicht zu heiß wird. " Der Ofen, in dem die Hufeisen drin lagen, hatte
über 500 Grad. Er holte die Hufeisen mit einer Zange heraus und warf sie
in einen Eimer Wasser zum Abkühlen und es machte zisch. Die Pferde
konnten in Ruhe beschlagen werden. JUSTIN
Mein
Zimmererlebnis
Wir sind nach einer anstrengenden Fahrt angekommen. Dort haben wir
zuerst die Zimmer eingeteilt und besichtigt. Wir hatten das Zimmer
Nr.23. Es war ein sehr schönes Zimmer, ich teilte mir das Zimmer mit
Linda, Melissa, Maria und Angelina. Wir hatten sehr viel Spaß alle
zusammen. Am ersten Abend waren wir bis 02:00 Uhr wach. Unsere Lehrerin
hat uns leider gehört und wir haben Ärger bekommen. Aber dann sind wir
alle schlafen gegangen. Am Morgen haben wir alle gefrühstückt, es war
lecker, wir hatten jeden Tag eine Auswahl. Wir haben erst mal
aufgeräumt. Dann kamen die Lehrerinnen und kontrollierten das Zimmer,
ob alles sauber war. Linda sagte eines Morgens: „In der Nacht kam ein
Mann rein!“
Aber das glaubten wir ihr nicht so ganz. Am Nachmittag, als alle spielen
gegangen sind, hat jemand die Schränke durchwühlt. Das fand keiner
schön. Es ist öfters passiert. Dann durften wir alle nicht mehr auf die
Zimmer. Die Lehre-rinnen sprachen mit uns darüber, dass es aufhören
soll. Doch es hat nichts gebracht. Die Kinder haben immer weiter
gemacht. Die Lehrerinnen sagten: „Das macht hier keinen Spaß mehr.“
Angelina sagte nur: „Ich will nicht, dass so etwas noch mal passiert.
Also pack ich meine Sachen in den Koffer.“
Am letzten Tag hat niemand in die Schränke geguckt. So es war Freitag
und wir mussten leider alle packen.
Dann ging die Fahrt los zurück nach Essen.
Sina
Im
Terab reiten
Es war Dienstag, wir sollten wieder Reitstunde haben.
Nina und ich hatten das Pferd namens Jupp. Da ging es auch schon los.
Angi kam mit dem Bierkasten und half mir beim Aufsteigen. Dann mussten
Nina am Führstrick und ich auf dem Pferd warten, bis die anderen auch
aufgestiegen waren. Nun ging es richtig los ganz normal im Schritt. Wir
sollten wieder die Übungen, die wir am Tag zuvor gemacht haben,
ausführen. Das hieß: „Linke Hand zu dem rechten Bein, rechte Hand zum
linken Bein und dann noch beide Hände hinter den Rücken und Augen zu."
Als Angi sagte: ,,So jetzt haltet euch ganz doll fest, wir reiten im
Terab, die Führer müssen joggen." Da bekam ich ein bisschen Angst. „Im
Terab reiten wir immer vom Buchstaben F bis C (Eine halbe Runde)",
hörten wir Angi sagen. ,,Ganze Arbeitsabteilung im Terab!" rief Angi. ,,Wuhi,
das war aber lustig", habe ich mir gedacht. Wir sind insgesamt viermal
im Terab geritten. Und dann war der Reitunterricht zu Ende und ich war
glücklich.
Nane
Die Sternwarte
Am dritten Tag unserer Klassenfahrt zum Reichswaldhof, hatte Frau
Reiffer eine Überraschung für uns. Es ging zur Sternwarte nach Goch.
Spät am Nachmittag hatten wir unser Ziel nach einem kurzen Fußweg
erreicht. Ein älterer Herr empfing uns herzlich. „Guten Abend!“, stellte
sich der Mann vor. „Ich zeige euch jetzt, wie unser Sonnensystem
aussieht.“ Er führte uns zu einem Haus, wo lauter originale Fotos vom
Weltall hingen. Der freundliche Mann von der Sternwarte, zeigte und
erklärte uns, die Fotos auf einer kleinen Leinwand. „Achtung! So wird
unsere Sonne in ein paar tausend Jahren aussehen. Sie wird explodieren.“
Als der Mann mit den Bildern fertig war, verkündigte er uns: „Kommt mal
her! Ich habe für euch eine Überraschung.“ Wir waren alle gespannt,
auch die Lehrerinnen. Jeder einzelne, durfte durch ein riesengroßes
Teleskop den Mond ansehen. Nach einer gewissen Zeit, waren schon viele
fertig.
Wir gingen in einzelnen Gruppen wieder zum Reiterhof zurück. Der Rückweg
war sehr kalt und rutschig.
Am späten Abend, waren alle wieder da und es gab leckeres Abendbrot.
Anschließend ging es schnell ins Bett. Ihr könnt euch gar nicht
vorstellen wie müde ich war.
Cedric
Der
Tagesablauf auf dem Milchhof
Als wir, die Klassen 4a und 4b der Antoniusschule, auf der Klassenfahrt
einen Milchhof besuchten, erklärte uns eine Bäuerin Ihren Tagesablauf.
Nachdem ein Kalb geboren wird, bleibt es zwei Stunden bei seiner Mutter,
vorausgesetzt es ist ein Weibchen, denn die Männlichen werden verkauft.
Dann kommen die Kälber in die Iglus. Wenn es dann ein bisschen größer
ist, kommt es in Ställe die mit Stroh bedeckt werden, denn sie brauchen
noch viel Wärme. Sind die Kälbchen dann fast ausgewachsen, kommen sie
auf harten Boden, denn wenn sie größer sind, haben sie sonst
Hufschmerzen. Am Erschreckendsten aber war es, als die Bäuerin eine
schlimme Geschichte erzählte, die ihrem Mann passiert war. Als der eines
Tages den Bullen füttern wollte, fühlte sich dieser bedroht und griff
den Bauern an und schleuderte ihn gegen einen Holzpfahl. Nach diesem
Angriff hatte der Bauer mehrere Knochenbrüche und konnte ein paar Monate
nicht mehr arbeiten. Ich war zuerst ganz geschockt von der Geschichte,
aber die Bäuerin erzählte ganz normal weiter. Wenn die Kühe gemolken
werden, müssen sie mit Futter angelockt werden, weil sie sonst nicht
kommen würden. Die Bäuerin erzählte: ,, Unsere Kühe müssen dreimal am
Tag gemolken werden, da sie sonst zu wenig Milch produzieren.“ Anhand
von Saugern, die man einfach auf die Zitzen setzte, wurde die Milch aus
dem Euter gesaugt. Diese Technik wurde aber schon längst überholt und
zwar von Melk Karussellen. In Zukunft will sich der Milch Hof auch solch
ein Melk Karussell zulegen, um die Arbeit noch leichter und schneller zu
machen. Die Bäuerin ging mit uns noch weiter und erklärte: ,,Die Milch
die gemolken wird, muss ganz schnell in den Kühlcontainer, damit sie
nicht schlecht wird.“
Dort wird sie bis auf drei Grad herunter gekühlt, um anschließend auf
einem Laster zur Molkerei gefahren zu werden.“ Zum Schluss erklärte die
Bäuerin uns noch, dass die Milchpreise sehr niedrig sind und dass sie
daher bei jedem Liter mehr Geld ausgeben als sie einnehmen. Danach
verabschiedete sich die Bäuerin von uns und wir alle gingen wieder
zurück zu unserem Haus. Das war ein interessanter Besuch auf dem
Milchhof. Sven
Die
Galaxie
Wir, die Klassen 4a und 4b, fuhren für eine Woche von zuhause zum
Reichswaldhof.
Am Mittwochabend gingen wir zur Sternwarte. Dort hat uns ein netter Mann
empfangen, der uns gleich zu seinem Verein brachte. Da konnten wir uns
alle hinsetzen. Auf einer elektrischen Leinwand die von der Decke runter
gefahren wurde, zeigte er uns unser Sonnensystem.
„Wie alt ist unsere Sonne?“ fragte ein Kind. Er antwortete „Die Sonne
ist 4,5 Milliarden Jahre alt, die Galaxie hat kein Ende.“ .Ein anderes
Kind fragte „ Wie alt ist der älteste Stern?“. Die Antwort lautete „Das
weiß niemand so genau.“ Der Mann erzählte uns etwas über den Mond, er
sagte auch „ Der erste Mensch auf dem Mond war Neil Armstrong, Edwin
Aldrin und Michael Collin waren seine Begleiter auf dem Flug zum Mond
mit der Apollo 11.“ Nach einer Weile gingen wir wieder raus. Draußen
mussten wir uns alle an einem Teleskop aufstellen. Das Teleskop stand
draußen in einem extra Bereich ohne Dach, es war schwarz, sehr breit und
hoch. Jeder von der Klasse 4a und 4b durfte einmal durch das Teleskop
schauen. Als ich an der Reihe war und durch schaute, war ich sehr
erstaunt über den Mond. Er sah ganz anders aus wie ich ihn mir
vorgestellt hatte. Er sah sehr wellig und uneben aus, nicht so glatt wie
man ihn ohne Teleskop sieht.
Ich wollte gar nicht mehr aufhören den Mond durch das Teleskop
anzuschauen, doch die anderen wollten ihn ja auch noch sehen. Wir sind
dann schon mit Frau Reifer vorgegangen, während die anderen noch durch
das Teleskop schauten. Mir war richtig kalt und ich war total müde. Dort
angekommen habe ich mir die Zähne geputzt und bin ins Bett gegangen. Der
Tag war echt TOLL.
Niklas
Ein
Abenteuer auf meinem Pferd Luna !!!
Endlich ist es soweit und der Dienstag ist da. Heute wird geritten. Es
wurde uns für unsere Zeit auf dem Bauernhof ein Pferd eingeteilt. Und da
stand es, Luna.
Auf Luna durften wir Gerrit und ich reiten, mussten es füttern und
führen. Ich setzte mir meinen Fahrradhelm auf und führte Luna zu erst
und mein Partner ritt auf Luna.
Nun kam die erste Übung: Dabei ritten Gerrit und ich freihändig, was
ziemlich ungewohnt war. Weiter ging es mit vorgemachten Bewegungen der
Reitlehrerin, die wir auf unserem Pferd nachmachten.
Das alles hat uns beiden sehr viel Spaß gemacht und ganz besonders Luna.
Sie war von Anfang an sehr zutraulich was mir auch ein wenig die Angst
zu Pferden genommen hat.
Meine Luna war dunkelbraun, hatte eine schwarze Mähne und einen
schwarzen Schweif. Leider war die Zeit, die ich mit Luna hatte, für mich
zu kurz.
Ich glaube, dass ich mit meinen Eltern mal dort hin fahre um Luna zu
besuchen. Es war eine sehr tolle Erfahrung und es hat mir sehr gut
gefallen.
Maurice
Das
Reiten auf dem Reichswaldhof
Nach der Anreise und nach dem Mittagessen ging es in den Pferdestall.
Dort angekommen, sahen wir uns erst mal um. Ich hatte Jupp sofort in
mein Herz geschlossen. Jupp war ein besonders tolles Tier, er hatte
weißes Fell und große braune Augen. Aber es gab auch noch Chili, Pat,
Widme, Teddy und Karla.
Doch Jupp hat es mir angetan, mit seinen süßen Augen schaute er mich an.
Dann rief Ange:“ Kommt ihr mal bitte, ich habe Teddy für Euch gesattelt
und werde jetzt ein paar Grundlagen erklären: „Die Steigbügel sind ganz
wichtig, denn darin steigen wir mit einem Fuß ein und schwingen uns dann
in den Sattel. Ach übrigens, wir arbeiten zu zweit, sucht Euch bitte
einen Partner. Der eine führt und der andere reitet, nach einer halben
Stunde wechseln wir.“ Beim Erklären schauten Nane und ich uns an,
vereinbarten über Zeichensprache, das wir zusammen machten und grinsten.
Ange und Nadine, Nadine war unsere andere Reitlehrerin, führten die
Pferde in die Reithalle.
Schon bevor Jupp aus der Box geholt wurde, zeigten Nane und ich auf,
aber es meldeten sich noch Linus und Maria. Doch zum Glück fiel das Los
auf uns. Linus und Maria bekamen Chilli und freundeten sich gleich mit
ihm an. Nachdem alle Pferde eingeteilt waren konnte es los gehen.
Ange kam mit einem Kasten auf uns zu, damit wir besser aufsteigen
konnten. Nane brauchte zwar etwas länger zum Aufsteigen, aber das Reiten
fiel ihr leicht. In der zweiten Reitstunde durften wir sogar traben, da
Jupp sehr schnell war, kamen wir ganz schön ins Schwitzen!
In der dritten Reitstunde waren nur noch 5 Kinder da, weil die Teilnahme
freiwillig war. Das war meine Chance! Ich ging zu Ange und fragte sie,
ob ich heute alleine reiten dürfte, weil ich ja schon reiten konnte. Sie
fragte: “ Bist Du denn schon einmal alleine geritten?“ Ich antwortete: „
Ja, schon ganz oft, sogar im Galopp. Aber Galopp kann ich noch nicht so
gut!“ Dann ging ich zu Nane und fragte ob es OK sei, dass sie mich heute
nicht führen braucht. Sie antwortete: „ Ja, mir frieren beim Laufen
sowieso immer die Zehen ein.“ Plötzlich rief Ange: “Nina, kommst Du mal
bitte und holst dir Jupp?“ Mein Herz raste und es kam mir so vor, als
würde es einen Hüpfer machen. Ich freute mich, lief zu Ange, nahm ihr
Jupp ab und ging in die Mitte der Reithalle, um auf Ange zu warteten.
Als Sie da war, schwang ich mich in den Sattel und dann ging es endlich
los. Wir ritten eine halbe Stunde lang, das traben machte sehr viel spaß
und klappte gut. Als die Reitstunde zu Ende war wollte gar nicht mehr
runter vom Pferd, aber es musste sein weil Justin war ja auch noch da
und freute sich schon auf Jupp, also stieg ich ab. Damit war die letzte
Reitstunde vorbei, schade.
Ich kann Euch sagen, es war eine schöne Zeit!
Nina
Die
Waldralley
Mittwochmorgen, ein neuer Tag beginnt. Erst einmal Frühstück!
„Mmh, lecker, heute morgen gibt es Müsli.“ Nach dem Frühstück wird
abgeräumt. Als der Tisch sauber ist, geht es schnell in die Zimmer, denn
um 9 Uhr ist die Zimmerbesichtigung. Danach dürfen wir uns Draußensachen
anziehen und nach draußen gehen. Jetzt haben wir vier Stunden Freizeit.
Dann gibt es Mittagessen! Zuerst kam zum dritten Mal Nudelsuppe, dann
kam das Hauptgericht und danach den Nachtisch. Frau Reiffer sagt: „ In
einer Stunde treffen wir uns zur Waldralley und die Gruppen werden
eingeteilt.“ Ich kam in die vierte Gruppe mit Maria, Angelina und
Celine. Als wir im Wald waren, musste ich die meisten Fragen
beantworten. Als wir zurück auf den Hof kamen, haben zwei Kinder gefehlt
und sie wurden gesucht. Nach dem Abendbrot war die Preisverleihung.
Meine Gruppe drückte sich die Daumen und, wir wurden Erster! Es gab auch
Preise, wir haben uns für Maoam entschieden. Nach einer Stunde haben wir
die Süßigkeiten verteilt und dann mussten wir ins Bett gehen.
Linus
Der
Bauernhof
Auf dem Bauernhof gibt es viele verschiedene Tiere, wie zum Beispiel:
Pferde, Ponys, oder auch Schweine und auch Hühner und Gänse, Ziegen und
Schafe, Kühe und Kälber, ein Hofhund und Katzen. Aber der Bauer hat auch
einen Traktor und einen Mähdrescher.
Der Bauer erntet auch viele Getreidesorten wie Mais, Gerste, Roggen,
Weizen, Hafer und Weizen. Er baut auch Gurken, Karotten, Salat und
Zucchini an. Auf seinem Hof hat der Bauer sehr viel Arbeit. Er hat
ständig etwas zu tun. Er melkt die Kühe. Die Kühe werden mit Maschinen
gemolken. Wenn man den Saugschlauch an den Euter festmacht, saugt er die
Milch ganz von alleine ab. Aus der Milch wird jetzt Käse gemacht. Bei
den Hühnern geht es auch gut voran, sie legen jeden Tag ein Ei.
Jan-Luca
Die
letzte Nacht mit der Klasse
Die Klassenfahrt näherte sich dem Ende. Die Lehrerinnen sagten uns, dass
wir uns um 21 Uhr im Gesellschaftsraum treffen würden, um den Discoabend
gebührend zu feiern. Die Zeit auf den Zimmern kam uns wie Jahre vor.
Doch auch Jahre vergehen schnell, und nun stand der Party nichts mehr im
Wege. Als wir schließlich in den Gesellschaftsraum gingen, bemerkten wir
die vielen Süßigkeiten: Weingummi, Schokolade und Chips. Nach einiger
Zeit kamen auch die anderen Kinder, und die erste Aufführung begann. Die
meisten Kinder machten Sing- oder Tanzauftritte. Nachher sprang sogar
ein Junge aus der Nachbarklasse mit dem Seilchen. Als die Vorführungen
schließlich endeten, machten die Lehrerinnen die Musik an und alle
durften tanzen oder sich hinsetzen und essen. Doch leider war die
Discokugel kaputt. Als die Lehrerinnen das merkten, sagten sie:“ Wir
müssen die Kugel wohl mit der Taschenlampe anleuchten.“ Die Farben gelb,
rot und grün blitzten schimmernd durch den Raum. Die Stimmung wurde von
Sekunde zu Sekunde größer.
Auch die letzte Nacht neigte sich nun dem Ende zu und somit auch meine
Geschichte.
Gerrit
Beim
Reiten
Am Montag sind die vierten Klassen auf Klassenfahrt gefahren.
Wir sind auch Montag, Dienstag und Donnerstag reiten gegangen. Am
Dienstag haben wir Trapp gelernt. Mein Pferd hieß Chili, es war ein
Mädchen. Wir sind auf die Pferde aufgestiegen und haben mit ‚Schritt’
angefangen. Nach zehn Minuten hat uns unsere Reitlehrerin Angie gefragt:
„Welches Bein geht nach vorne und welches nach hinten?“ Da habe ich
geantwortet: „Rechts und links!“ Als wir mit Trapp anfangen sollten, hat
Angie geschrieen: „ Terapp!“, und dann hat sie gesagt: „Bei A an der
großen Tür fangt ihr an mit Trapp. Und bei C auch an der großen Tür hört
ihr auf mit Trapp.“ Wir haben angefangen mit Trapp und das war sehr
schön. Ich bin hoch und runter gegangen, als würde ich in die Luft
fliegen und wieder herunter gehen. Linus, mein Partner, hat mich
gefragt: „Wie war es?“ Da habe ich geantwortet: „Das war sehr, sehr
schön!“ Dann kam der Schluss. Wir mussten drei Schritte nach dem
vorangehenden Pferd abbiegen und uns aufstellen. Dann mussten wir
abwechseln und Linus war dran. Das Reiten hat mir sehr viel Spaß
gemacht. Maria
Die
Waldralley
Wir sind in verschiedenen Gruppen losgegangen in den Wald. Der Weg war
nicht so weit. Als wir dort angekommen sind, war dort schon die erste
Station. Dort mussten wir Fragen beantworten, und sie waren sehr
einfach. Das ging immer so weiter bis Station zehn. Da war nämlich die
Frau Graff. Da durften wir Pause machen. Dann ging es weiter bis Station
fünfzehn, dort stand Frau Reiffer. Da mussten wir eine schwere Aufgabe
lösen. Dann gingen wir wieder zurück zum Bauernhof. Das war eine schöne
Waldralley! Florian
Erlebnis auf dem Zimmer
Als ich nach oben gekommen bin, war meine Taschenlampe in dem Mülleimer
und Cedrics Kamera war verschwunden. Als ich wieder von oben nach unten
gekommen bin, da war meine Jacke weg. Da bin ich ins Bad gegangen, da
lag meine Jacke im Spülstein. „Aber wo sind meine Schuhe? Ach, da in der
Dusche!“, sagte ich. Mein Duschzeug lag auf dem Toilettendeckel.
Daniel
Die
Ankunft
Am 25. 1.2010 sind die Klassen 4a und 4b zum Reichswaldhof gefahren. Als
wir angekommen sind, haben wir unser Gepäck geholt. Danach warteten wir
noch ein paar Minuten. Dann hat Frau Reiffer mir die Zimmernummer
gesagt. Es war die Nummer 10. Ich, Tobias, war mit Linus, Florian,
Gerrit, Maurice und Christoph in einem Zimmer. Dann haben wir unsere
Betten gemacht. Und danach durften wir zu den Hasen, und auf einmal
kratzte der Hase mich in die Hand.
Tobias
In der Sternenwarte
Als wir um 20:00 Uhr los gelaufen sind, war es dunkel. Als wir dann um
ca. 20:30 Uhr da waren, war der Mann von der Sternenwarte vor dem
Eingang. Er sagte: „Ich habe das gemietet." Wir waren drin, ich saß in
der ersten Reihe mit Maria. Als der Mann anfing zu erzählen, hörten alle
gespannt zu. Als wir um ca. 22:00 Uhr auf dem Reichswaldhof (Bauernhof)
waren, haben wir uns sofort umgezogen und sind schlafen gegangen . . .
das war toll!
Angelina
Unsere Klassenfahrt
Ich fand die Klassenfahrt sehr toll, vor allem die Waldralley. Wir waren
zu viert: Angelina, Maria, Linus und ich. Wir mussten aus dem Hof
herausgehen und ein paar Minuten laufen. Dann kamen wir an ein Tor, da
stand Frau Hendriks. Dort mussten wir direkt die erste Aufgabe lösen.
Dann haben wir noch eine Stärkung bekommen und sind direkt zur zweiten
Aufgabe losgegangen. An manchen Nummern haben wir noch eine Stärkung –
Süßigkeiten und Kekse – bekommen.
Als wir mit allem fertig waren, konnten wir wieder zurück zum Bauernhof
gehen. Da haben wir erfahren, dass zwei Kinder noch nicht zurückgekommen
waren. Aber nach einiger Zeit waren sie wieder da. Dann war die
Preisverleihung und wir haben wegen Linus den ersten Platz gemacht. Dann
haben wir uns etwas Süßes ausgesucht, es aufgeteilt und uns einfach nur
gefreut.
Celine
Die
Waldralley
In der letzten Woche am Donnerstag hatte die 4a und die 4b auf einem
Bauernhof eine Wald-Ralley gemacht.
Als erstes mussten wir eine Gruppe bilden mit vier oder sechs Kindern.
Die Kinder hießen Cedric, Justin, Sina, Linda, Melissa und Christoph.
Nach einer halben Stunde rief Frau Bach uns auf und dann konnten wir
loslaufen.
Zuerst haben wir Frau Hendricks getroffen, sie hatte eine Tüte mit
vielen Süßigkeiten dabei, aus der wir uns für unterwegs etwas nehmen
durften. Die erste Aufgabe fanden wir an einem Baum.
Sie war ganz einfach und wir konnten sie schnell lösen. Dann gingen wir
weiter zur nächsten Station. Bevor wir an dieser Station ankamen, schrie
Linda: “Da ist ein eingefrorener Sumpf!” Danach fragte Melissa: ”Wollt
ihr mit mir darauf gehen?” Wir sagten alle: “Nein!” Melissa ging
trotzdem auf das Eis und sprang auf einer Stelle, da hörte man es laut
knacken. Wir schrien: “Komm schnell runter, es bricht ein!” Melissa
rannte schnell von der Eisfläche.
Nach dem Schreck gingen wir weiter und lösten die restlichen 14
Aufgaben. Unterwegs trafen wir unsere Lehrerinnen, wir mussten nur noch
ein paar Meter bis zum Bauernhof laufen. Als wir auf dem Bauernhof
angekommen waren, haben wir den Zettel abgegeben und durften spielen
gehen.
Die Waldralley hat mir Spaß gemacht, weil wir mal durch den Wald gehen
durften ohne Erwachsene. Christoph
Das
Reiten
Als wir auf dem Bauernhof ankamen, haben wir natürlich auch Pferde
gesehen. Wir durften uns einen Partner zum Reiten aussuchen und
gemeinsam ein Pferd auswählen.
Meine Partnerin war Linda, sie ist eine gute Freundin. Wir haben uns ein
tolles Pferd ausgesucht. Sie hieß Wudje und hatte hellbraunes Fell. Ein
bisschen nervig war, dass Wudje immer gesabbert hat, aber ich und Linda
fanden es nicht so schlimm. Als Wudje trapp machen musste, bekam Linda
plötzlich furchtbare Angst. Vor Panik wollte sie davon rennen, aber ließ
die Pferdeleine nicht los. Einmal in der Reitstunde sollte meine
Freundin Linda Wudje führen, während ich drauf gesessen habe. Ich wäre
fast vom Sattel gefallen, aber zum Glück wusste ich, wie man Pferde
anhalten sollte. Auch Linda blieb stehen und half dabei, das Pferd zum
Stehen zu bringen. Puh, das war echt knapp. Trotz des Schocks musste ich
lachen, denn Lindas Gesicht sah so komisch aus. Am Ende konnte Linda
jedoch mitlachen.
Melissa |