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Bewegungsfreudige Antoniusschule
2004
Bewegungsfreudige Antoniusschule 2006
Bewegungsfreudige
Antoniusschule 2008
Deutscher
Schulsportpreis für Antoniusschule
28.09.2011 /
Lokalausgabe WAZ / NRZ
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Aus der Schule
Auszeichnung
Drei Essener Schulen sind mit dem „Schulentwicklungspreis gute, gesunde
Schule“ ausgezeichnet worden. Der Preis wird von der Unfallkasse NRW
vergeben an solche Schulen, die sich besonders um Sicherheit und
Gesund-heitsschutz von Lehrern und Schülern engagieren. Landesweit
wurden 75 Schulen ausgezeichnet. In Essen waren die Gesamtschule Borbeck
erfolgreich (Jury: „Starkes schulkulturelles Engagement“), die
Antoniusschule in Freisenbruch (Jury: „Gute Vernetzung im Stadtteil“)
sowie die Grundschule an der Viktoriastraße in Katernberg (Jury:
„Vorbildlich gestaltete Elternarbeit“). Die Schulen erhielten
Preisgelder in Höhe von 4150 bis 10 850 Euro, je nach Schülerzahl.
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29.09.2011 / Lokalausgabe WAZ / NRZ
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Entwicklungspreis für Antoniusschule
Freisenbruch.
Die Antoniusschule ist für ihre engagierte Schul-Arbeit ausgezeichnet
worden. Die Grundschule erhielt von Schulministerin Sylvia Löhrmann und
Vertretern der Unfall-kasse NRW den hoch dotierten Entwicklungspreis 2011
„Gute, gesunde Schule“.
Das Bewerbungsverfahren verlief in drei Stufen. Nach den Sommerferien 2010
hat sich die Schule online beworben, indem sie in fünf Qualitätsbereichen
eine ausführ-liche Selbsteinschätzung vorgenommen hat: Arbeitsplätze und
Arbeitsbedingungen der Lehrer und Schüler; Tagesstrukturen und Angebote;
Klima, Integration und Parti-zipation; Kooperation und Teamarbeit und
Gesundheitsmanagement.
Nach der Bewertung durch die Unfallkasse ist das Kollegium im November 2010
aufgefordert worden, Dokumente zum schulischen Qualitätsmanagement
einzurei-chen. Anschließend bekam die Schule Besuch von einer Jury.
Mit dem Preis werden Schulen prämiert, denen es besonders gut gelungen ist,
Gesundheitsförderung und Prävention in die Entwicklung ihrer Qualität zu
integrieren. Insgesamt haben sich in diesem Jahr in NRW 346 Schulen
beworben. 75 von ihnen, mit zusammen mehr als 50000 Schülern, profitieren
nun von den über 500 000 Euro Preisgeldern.
Neben der Antoniusschule, die in der jüngsten Vergangenheit bereits drei Mal
als „Bewegungsfreudige Schule NRW“ ausgezeichnet wurde, haben aus Essen die
Grundschule an der Viktoriastraße und die Gesamtschule Borbeck den
Entwicklungs-preis erhalten. MaFu |
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Schulleiterin Clarissa Waclawek (Mitte) mit dem Preis
(Foto: privat)
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28.09.2011 Pressemeldung Stadt Essen
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Drei Essener Schulen mit dem
Schulentwicklungspreis 2011 ausgezeichnet
Die Grundschulen Antoniusschule und die Schule
an der Viktoriastraße sowie die Gesamtschule Borbeck sind jetzt in
Düsseldorf von NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann mit dem
Schulentwicklungspreis 2011 „Gute, gesunde Schule“ ausge-zeichnet worden.
Insgesamt wurden 75 Schulen
mit dem Schulentwicklungspreis ausgezeichnet. Der Preis wird zum vierten Mal
verliehen. Die ausgezeichneten Schulen erhalten je nach ihrer Größe bis zu
12.000 Euro. Insgesamt werden in diesem Jahr Preisgelder von mehr als
500.000 Euro vergeben.
Die Unfallkasse
Nordrhein-Westfalen prämiert mit dem Schulentwicklungspreis Schulen, denen
es besonders gut gelungen ist, Gesundheitsförderung und Prävention in die
Entwicklung ihrer Qualität zu integrieren. Schulministerin Sylvia Löhrmann:
"Mit dem Schulentwicklungspreis 'Gute gesunde Schule' werden in diesem Jahr
wieder Schulen ausgezeichnet, die eine umfassende Gesundheitsförderung und
Prävention ins Zentrum ihrer Arbeit rücken. Sie tun dies aus einem guten
Grund, denn zwischen Gesundheitsförderung und Schulqualität besteht ein
enger Zusammenhang. Die 'guten gesunden Schulen' zeichnen sich zum Beispiel
durch ein von Offenheit und Transparenz geprägtes Schulklima aus. Sie setzen
kooperative und selbstbestimmte Lernformen um, machen Bewegungs-, Sport- und
Ernährungsangebote oder haben gut funktionierende Feedback-Verfahren
eingeführt. Das alles wirkt sich positiv auf die Lernergebnisse aus. 'Gute
gesunde Schulen' sind Orte, an denen gut und gerne gelernt und gelehrt wird.
Ich gratuliere allen Preisträgerschulen!"
Insgesamt haben sich in
diesem Jahr in NRW 346 Schulen für diesen Preis bewor-ben.
Herausgeber:
Presse- und Kommunikationsamt
Rathaus, Porscheplatz
45121 Essen
Telefon: 0201 / 88-88011
Fax: 0201 / 88-88019
E-Mail: info@essen.de
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| 02. Juli 2011 Steeler Kurier |

| 04. Juni 2011 Steeler Kurier |

| 21. September 2010, NRZ Lokalteil |
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WAZ / NRZ ,
21. September 2010, Stadtteilzeitung |
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Foto: Ulrich von Born |
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WAZ / NRZ ,
12.07.2010 / Lokales |
Großer Sport-Preis
für Freisenbrucher Schule
Mit einer großen
Fete in ihrer Turnhalle hat die städtische katholische Antonius-Grundschule
in Freisenbruch den Gewinn des deutschen Schulsportpreises gefeiert. Bei dem
bundesweiten Wettbewerb, der von der Deutschen Sportjugend ausgeschrieben
wird, hatten sich 160 Schulen bundesweit beteiligt. Die Antonius-Schule
errang den mit 3000 Euro dotierten zweiten Platz.
„Diese Auszeichnung ist etwas ganz Besonderes, auf die wir durchaus ein
bisschen stolz sind“, bekannte Clarissa Waclawek, die Schulleiterin, während
einer Ansprache in der Turnhalle in der vergangenen Woche.
Seit Jahren profiliert sich die Grundschule konsequent in der Sportförderung
– es gibt eine feste Zusammenarbeit mit zahlreichen Sportvereinen in der
Umgebung, zum Beispiel mit dem Steeler Kanu Club. Die Schule bietet eine
Kanu-AG am Nachmittag für Dritt- und Viertklässler an – nicht wenige
Schulkinder entdecken so den Sport für sich, werden festes Vereinsmitglied,
auch nach der Schulzeit. Auch Eltern sind eingebunden. Weitere Kooperationen
bestehen mit Sportvereinen, die die Disziplinen Handball, Fußball,
Leichtathletik, Schwimmen, Basketball und andere anbieten. In Vorbereitung
sei gerade die Zusammenarbeit mit einem Judo-Club, berichtet die
Schulleiterin.
Zum Sportförder-Konzept, das die Jury überzeugte, gehört auch die
„Sportberatungsstunde“ – Eltern und Kinder können sich über Vereinsangebote
in der Umgebung informieren, Kontakte werden vermittelt. Angesprochen werden
nicht nur besondere Talente, sondern auch solche Schüler mit besonderem
Förderbedarf in Sachen Bewegung und Motorik. Fürs Preisgeld gibt’s
mindestens einige neue Boote, heißt es.
-MarS Martin Spletter
Bild 1:
Eine Szene bei der Siegesfeier.
Foto: Klaus Micke / WAZ FotoPool
Vorführungen während der Feier gab es auch.
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Radio Essen 28. Juni 2010
Die Antoniusschule in Freisenbruch hat beim Deutschen Schulsportpreis den
zweiten Platz gemacht.
Sie wurde für ihre langjährige Zusammenarbeit mit Essener Sportvereinen, u.a.
dem Steeler Kanu Club ausgezeichnet. Er bietet zum Beispiel seit vier Jahren
regelmäßige Kanukurse an der Grundschule an. Für den zweiten Platz beim
Deutschen Schulsportpreis erhält die Antoniusschule 3.000 Euro.
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WAZ / NRZ
Sport, Lokalausgabe
vom 23.06.2010 |
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DOSB-Preis für Essener Grundschule
Die Antoniusschule
kann sich auf eine Auszeichnung freuen:
Gemeinsam mit dem
Steeler Kanu Club 1923 bekommt sie den Deutschen Schulsportpreis des
Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und der Deutschen Sportjugend (DSJ).
Der Förderpreis, der mit insgesamt 10 000 Euro dotiert ist, soll die
Qualität des Sports in der Schule verbessern, in diesem Jahr standen
Kooperationen von Schulen mit Vereinen im Mittelpunkt.
Insgesamt 160 Schulen hatten sich für den Preis beworben, aus denen die Jury
nun drei ausgewählt hat: neben der Antoniusschule
die Grundschule Breckenheim aus Wiesbaden und die Grundschule am
Kollwitzplatz in Berlin. „Die Zahl der Bewerbungen um den Deutschen
Schulsportpreis steigt von Jahr zu Jahr“, freut sich DSJ-Vorsitzender Ingo
Weiss. „Dass diesmal drei Grundschulen mit ihren jeweiligen
Kooperationspartnern die ersten Plätze belegen, zeigt die Bedeutung der
frühen Förderung eines gesunden Lebensstils.“
Die Preisverleihung findet am kommenden Freitag in Berlin statt – dann erst
erfährt die Antoniusschule auch ihre genaue
Platzierung. Gewonnen aber hat sie schon in jedem Fall.
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WAZ vom 01.06.2010 |
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Paß zeichnet Gewinner
unter Reinigern aus
Nicht nur die Umwelt hat bei der Aktion „pico-bello-SauberZauber
gewonnen, sondern auch die Teilnehmer. Am Montag begrüßte
Oberbürgermeister Reinhard Paß, Schirmherr des SauberZaubers, die
Gewinner im Rathaus. Das Möbelhaus Kröger spendete wieder die
Preise: Eine einwöchige Reise ins Allgäu gewann Familie Deckert aus
Katernberg. Die Antoniusschule aus Freisenbruch freut sich über
einen Einkaufsgutschein im Wert von 1000 Euro. Die
Awo-Kindertagesstätte am Minna-Deuper-Haus aus Bochold darf
demnächst für 500 Euro einkaufen. Insgesamt engagierten sich 11 734
Bürger. Die Preise wurden unter allen 242 Gruppen verlost.
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Steeler Kurier 03.03.2010 |
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| Steeler Kurier, 10.
Januar 2010 |


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WAZ 03.07.2009 |
Steeler Kurier 01.07.2009 |
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Steeler Kurier 04.06.2009 |
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Steeler Kurier 31.01.2009 |
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Steeler Kurier 04.09.2008 |
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Steeler Kurier 28.06.2008 |
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Steeler Kurier 31.05.2008 |
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WAZ-NRZ Stadtteilzeitung 12.03.2008 |
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Besuch vom Sams - Literatur-Förderung |
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Mit dem "Lesebärenfest" endete in der Freisenbrucher
Antonius-Grundschule die Literatur-Projektwoche. Jungen und Mädchen
eroberten mit Büchern ihre Umwelt.
Freisenbruch. Der Bär war los an der Antoniusschule. Genauer gesagt, der
Lesebär.
Denn unter dem Motto "Der Lesebär ist los!" ging es an der Freisenbrucher
Grundschule eine Woche rund ums Lesen.
In den einzelnen Klassen wurden Leseprojekte zu ganz unterschiedlichen
Themen durchgeführt.
Die beiden ersten Klassen beschäftigten sich mit
dem Buch "Oh, wie schön ist Panama". Dazu gehörten neben der Gestaltung
eines eigenen kleinen Buches auch viele Bewegungsspiele, ein Kinobesuch und
das Umsetzen der Geschichte von Tiger und Bär in Theaterszenen und das
Spielen in einer Dschungellandschaft in der Turnhalle.
Die Klassen 2a und 2b lasen Bücher zum Thema Regenwald. Sie lernten Pflanzen
und Tiere des Dschungels kennen. Viel Spaß hatten die Kinder auch beim Bauen
eines Regenwaldes in einem Schuhkarton, beim Lesen in selbstgebauten
Lesehöhlen, beim Trommeln und Tanzen sowie bei dem Schreiben von Geschichten
zum Thema "Tesalino und Tesalina im Regenwald".
Die Klasse 3a hatte sich das Thema "Tiere" ausgesucht und die Klasse 3b
beschäftigte sich mit dem Thema "Wasser". Neben Versuchen rund um das Thema
Wasser wurde das Element Wasser von verschiedensten Gesichtspunkten sehr
kreativ bearbeitet. So entstand im Laufe der Woche ein "Wasserweltentanz",
der mit den Kindern gemeinsam entwickelt wurde.
Die Klasse 4a las gemeinsam das Buch "Ben liebt Anna" und zeigte auch große
Begeisterung und Ausdauer beim Lesen in Lesehöhlen. Mit großer Begeisterung
lasen die Kinder der Klasse 4b viele Bücher zum Thema "Der menschliche
Körper". Im Vordergrund standen in dieser Woche die beiden wichtigsten
Bausteine der Gesundheit: "Bewegung" und "gesunde Ernährung".
Am letzten Tag feierten alle Klassen gemeinsam den Abschluss der Lesewoche
mit einem großen "Lesebärenfest" in der Turnhalle. Jede Klasse präsentierte
etwas von ihrem Projekt. So gab es ein sehr abwechslungsreiches, buntes
Programm zu den Themen der Lesewoche, bei dem sich alle Klassen sehr aktiv
und kreativ einbrachten und mit Spannung die Vorführungen der anderen
Klassen verfolgten.
Der Lesebär war wie in den letzten Jahren mit dabei und als Überraschung
hatte er das Sams mitgebracht. Das Sams reimte mit den Kindern und las
einige lustige Szenen aus den Samsbüchern vor. Zum Abschluss des Festes aßen
alle gemeinsam leckere Sachen vom gesunden Buffet. Nur das Sams wollte
lieber Papier und Tischbeine essen.
Kinder und Lehrer waren
besonders begeistert vom "Sams". In diese Rolle war Gisela Kühn vom "Verein
zur Förderung der Kinder- und Jugendliteratur" geschlüpft, um so spielerisch
die Kinder neugierig auf Lesen und Literatur zu machen.
Der bereits
1980 gegründete Verein zur Förderung der Kinder- und Jugendliteratur hat es
sich zum Ziel gesetzt, Kindern Spaß am Buch, Freude am Lesen und Vergnügen
an der Sprache zu vermitteln.
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WAZ-NRZ Stadtteil 28.02.2008 |
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Kinder an die Macht
Geht es nach den Ideen der kleinen
Klimaschützer, wäre die Erderwärmung wohl keine Gefahr mehr. Grundschüler
entwickeln beim Umwelt-Projekt im BHO Bewusstsein und Vorschläge gegen den
Klimawandel |
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Umwelt-Theaterprojekt im Februar 2008 mit dem Theater
"Die Mimosen" in Zusammenarbeit mit dem Bürgerhaus Oststadt und den Kindern
vom zweiten Schuljahr |

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Steeler Kurier vom 23.02.2008 |
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Für Maria Baumann war es das erste
Mal. Die 77-jährige, gebürtige Freisenbrucherin berichtet den Kindern der
Antonius-Grundschule von
ihren persönlichen Erlebnissen während des zweiten Weltkrieges. Ihre kleinen
Zuhörer sind genauso alt, wie sie es bei Kriegsausbruch war.
Fotos (3): Walter Buchholz |
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Von Markus Fuhrmeister
Freisenbruch. "Wie kommt es eigentlich zum Krieg?" Wer kann diese Frage
schon aus dem Stehgreif beantworten - vor allem wenn sie von Kindern
gestellt wird. Den Versuch unternimmt Maria Baumann. Die gebürtige
Freisenbrucherin ist zu Besuch in der Antoniusschule. 17 Kinder sitzen
gemeinsam mit der 77-jährigen Zeitzeugin und Schulleiterin Clarissa Waclawek
im Stuhlkreis. Im Rahmen ihrer Projektwoche haben sie sich für das Thema
"Krieg und Frieden - Der zweite Weltkrieg" entschieden.
Jeder Schüler, mit einer Ausnahme sind es nur Jungen, hält einen kleinen
Zettel in der Hand, auf dem vorbereitete Fragen notiert sind. "Wie haben Sie
persönlich den Krieg erlebt?", "Wieso gibt es immer noch Nazis und Menschen,
die Hitler gut finden?" oder "von wem und wie haben Sie erfahren, dass der
Krieg vorbei ist?"- um nur drei beispielhaft zu nennen.
Die Antworten und Erzählungen von Maria Baumann sorgen für gebannte Stille
im Klassenraum. Neun Jahre war sie alt, als 1939 der Krieg ausbrach. Ihre
Erlebnisse schildert sie also aus der Sicht eines Kindes, das genauso alt
war wie ihre jungen Zuhörer heute. "Am schlimmsten waren die Bombennächte",
erzählt sie. Noch heute habe sie das Heulen der Sirenen in den Ohren, wie
überhaupt ihre Erinnerung "noch zu 100 Prozent vorhanden ist".
Ungläubig erfahren die Kinder, dass fast alle Bunker damals oberirdisch
angelegt waren. "Ich dachte, die waren alle unter der Erde, damit sie nicht
kaputt geschossen werden konnten", so ein Zwischenruf. In den Keller unterm
Haus ging es für Maria Baumann aber nur, wenn sie es zeitlich nicht mehr in
den Bunker geschafft hat.
Immer noch sichtlich ergriffen berichtet sie von ihren Beobachtungen eines
Fliegerangriffs auf Wuppertal. "Da wurden Phosphor-Bomben abgeworfen. Zwei
Tage lang konnte man den lila-rot erleuchteten Himmel bis nach Essen sehen".
Eine Vorstellung, die bei den Schülern für Erstaunen und offene Münder
sorgt.
"Gab es im Krieg eigentlich Schulunterricht", fragt die neunjährige Jasmin.
"Fast immer", so die Antwort. "Aber wenn eine Schule über Nacht zerstört
wurde, mussten wir in ein anderes Gebäude umziehen".
Sichtlich unsicher ob der zu wählenden Worte erzählt sie von den Toten, die
sie während des Krieges zu Gesicht bekommen hat. "Drei Tage nach einem
Bombenangriff ist mein Großvater gestorben. Seine schweren Verletzungen
konnten nicht richtig behandelt werden, weil fast alle Medikamente zu den
Soldaten an die Front geschickt worden sind". Große Angst habe sie auch
gehabt, als sie einmal zusammen mit ihrer Schwester verschüttet, wenig
später aber "Gott sei Dank wieder freigeschaufelt werden konnte".
Für ein wenig Auflockerung sorgte Maria Baumanns Bericht über die
Kinder-Land-Verschickung. Als eine Art "Ferienfreizeit" hat sie es
empfunden, wenn auch die Sorge um die daheim gebliebene Familie ständig
präsent gewesen sei. "In erster Linie waren wir aber froh, die Bombennächte
nicht mehr erleben zu müssen".
"Uns ist es wichtig, dass die Kinder solche Erlebnisse aus erster Hand
erfahren können", erklärt Clarissa Waclawek die Einladung der Zeitzeugin.
Viele hätten schon Vorkenntnisse über den zweiten Weltkrieg gehabt, vor
allem über die Judenvernichtung. In den Projekttagen haben die Kinder
versucht, sich dem Thema "so spielerisch es geht" anzunähern. In Bildern
haben sie ihre Gedanken zum Krieg aufgemalt. Das Resultat: Durchgestrichene
Hakenkreuze, Motive mit Bomben, Explosionen und Feuer - aber auch immer
wieder Friedens-tauben. Der Tenor der Kinder: "Nie wieder Krieg!"
Was die Kinder der Antoniusschule während ihrer "Reise durch die Zeit"
erlebt und erfahren haben, stellen sie beim Schulfest am Samstag, 12. Mai
von 12 bis 16.30 Uhr, den Besuchern vor. Die Themen waren "Leben vor 200
Jahren", "Das alte Ägypten", "Das Mittelalter", "Tiere der Urzeit", "Reise
in die Steinzeit" und "Krieg und Frieden - Der zweite Weltkrieg". Außerdem
im Programm: Handwerkermarkt, Streichelzoo, Tombola und ausreichend
Verpflegung. |
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Steeler
Kurier
vom 18.04.2007 |

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Antoniusschule
erhält zum zweiten Mal die Landesauszeichnung "Bewegte Schule".
4000 Bewerbungen für 17 Hauptpreise gingen im Schulministerium ein. |
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Beim Unterricht
auf dem Schulhof wird Mathematik zu einer sportlichen Angelegenheit. In der
Freisenbrucher Antoniusschule wird nicht nur auf die geistige Beweglichkeit
Wert gelegt.
Fotos: Walter Buchholz
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Freisenbruch. Bewegung ist das Stichwort, wenn es derzeit um
moderne Kindererziehung geht. Gegen die vermehrte Bewegungslosigkeit bei
Fernsehkonsum und Computerspielen setzen gerade Lehrer mittlerweile vermehrt
auf eine Verbindung von Lernen und Laufen. Im Landtag haben Schüler und
Lehrer der Antoniusschule jetzt schon zum zweiten Mal die Auszeichnung als
"Bewegungsfreudige Schule NRW" erhalten. Schulministerin Barbara Sommer hat
gratuliert. Acht Kinder vertraten die acht Klassen. Jetzt gehört ihre Schule
zu den 17 Hauptpreisträgern. Die Bewerbungen von 4000 Schulen waren
eingegangen, nur 45 sind in die engere Wahl gekommen. Schon vor zwei Jahren
konnte Schulleiterin Clarissa Waclawek die Preistafel im Flur der
Grundschule anbringen. "Damals fand die erste Ausschreibung statt und wir
haben uns sofort beworben", erzählt sie. "Es geht in erster Linie darum,
dass an der Schule Einsatz für Bewegung gezeigt wird. Bei der Umsetzung
können wir recht flexibel sein." Die Gutachter schätzten das Engagement für
Bewegung an der Schule. Bei gutem Wetter findet Unterricht oftmals draußen
statt. Auf dem Schulhof stehen zahlreiche große Tafeln. Auf den
Zahlenfeldern können die Schüler Mathematik und Bewegung kombinieren. "Wir
greifen den Bewegungsdrang der Kinder auf und verarbeiten ihn produktiv. Die
Lösung der Rechenaufgabe sprechen die Kinder nicht einfach nur aus, sondern
springen auch auf das entsprechende Zahlenfeld", erklärt Lehrerin und
Sportfachfrau Annette Bach. Mit dem letzten Preisgeld von 500 Euro stand
Geld für die Kletterleitern in der Turnhalle zur Verfügung. In diesem Jahr
galt die Auszeichnung speziell für den Entspannungsraum, in dem die Schüler
genug Platz und weiche Matten vorfinden, um ein wenig herumzutoben oder sich
auszuruhen. Es gehört zum festen Schulprogramm, dass die Kinder einmal in
der Woche im Klassenverband in den Entspannungsraum gehen. Diesmal haben
Lehrer und Schüler 1500 Euro für neue Anschaffungen zur Verfügung. "Wir
müssen noch überlegen, wofür wir das Geld einsetzen", meint Annette Bach.
Die Auszeichnung wissen Schüler und Lehrer zu feiern. Es wird getanzt,
gesungen und erzählt, wie es bei der Preisverleihung in Düsseldorf war. Dazu
gibt es ein gesundes Büffet, das die Mütter Sabine Hildebrand und Melanie
Roskosch aufgebaut haben. |
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Bewegtes Programm
An der Antoniusschule gibt es zahlreiche bewegende Angebote. Unter der
Leitung von Daniel Bazanta aus Kolumbien trifft sich die Kinder-Musikgruppe
"Comparsa de San Antonio" zu Kursen neben dem Unterricht und spielt
lateinamerikanische Rhythmen. "Ruhe und Bewegung" oder "Ernährung und
Bewegung" heißen weiter Projekte. |
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Von
Sonja Pizonka |
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Steeler Kurier vom 07.02.2007 |
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Radio Essen
01.02.2007
Die Antoniusschule in Freisenbruch ist von Bildungsministerin
Sommer als "bewegungsfreudige Schule NRW 2006" ausgezeichnet worden.
Die Antoniusschule in Freisenbruch ist von
Bildungsministerin Sommer als "bewegungsfreudige Schule NRW 2006"
ausgezeichnet worden.
Sie bekommt 1500 Euro Preisgeld, weil sie
besondere Sportangebote in den Pausen und zusätzliche Bewegungseinheiten
während des Unterrichts anbietet.
Insgesamt wurden 17 Schulen in NRW mit
diesem Hauptpreis ausgezeichnet.
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Steeler Kurier vom 23.12.2006 |

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WAZ
vom 7.12.2006 |
NRZ vom 7.12.2006 |
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Lokales |
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Lokales |
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Freisenbruch.
Über
ein erfolgreiches Jahr können sich die kleinen Webmaster der
Antonius-Grundschule freuen.
Beim Wettbewerb von Schulwebseiten werden alle
zwei Monate die Internetseiten von Schulen durch Internet-Profis bewertet.
Von allen teilnehmenden Schulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
kam die Antoniusschule bei jeder Bewertung unter die besten Zehn. Einmal
landete die Freisenbrucher Seite sogar auf dem ersten Platz. Den Auftritt,
www.antoniusschule.homepage.t-online.de, gestalten die Schüler-Internet-AG.
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SCHULE AKTUELL |
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19.06.2006 / LOKALAUSGABE / ESSEN |
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Sieger
im Schach.
Beim
Schulschach-Cup in Hattingen machten die Antoniusschüler aus Freisenbruch
die geschicktesten Züge und gewannen den Pokal. Lena Konstantinidis war
zudem das erfolgreichste Mädchen des Turniers. Für die Antoniusschüler war
die Teilnahme eine Premiere.
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12.06.2006 / LOKALAUSGABE /
HATTINGEN |
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Sieger
im Schach.
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Neben den Organisatoren hinterließ die Antoniusschule aus Essen als Sieger
der Schulwertung den stärksten Eindruck, von dort kommt mit Lena
Konstantinidis auch die Siegerin der Mädchen. . . . |
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| Aus der WAZ vom 8. März 2006 |
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(im gelben Kreis ist Niclas S. aus der
Klasse 4a zu sehen)
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09.02.2006 / LOKALAUSGABE /
ESSEN |
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Schule trommelt |
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Seit fast sieben Jahren gibt
es an der Antoniusschule in Freisenbruch Unterricht in "Percussion
afro-latina". Rund 70 Kinder trommeln auf großen kubanischen Trommeln unter
der Leitung des Musikers Daniel Bazanta (Kolumbien), der dazu ein bis
zweimal im Monat aus Münster in die Schule nach Essen kommt. Es gibt 5 Kurse
für die Kinder und einen Erwachsenenkurs. Alle sind mit großer Begeisterung
bei der Sache! Zum Ende des Schulhalbjahres gab es jetzt an der
Antoniusschule ein Percussionkonzert. Die Kinder aus den verschiedenen
Kursen zeigten ihren Eltern und anderen Interessierten, was sie gelernt
haben. Der nächste Auftritt wird sein beim Schulfest und der "2. Fiesta
afro-latina" am 1. April im Bürgerhaus Oststadt.
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NRZ
Samstag, Samstag, 21. Januar 2006
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Eltern bangen um Ganztag
Sven
Lange ist sauer - und nicht nur er: "Anderthalb Jahre werden Pläne
geschmiedet, zahlreiche Eltern verlassen sich darauf - und dann erfährt
die Schule kurz vor Weihnachten, dass es nichts wird mit den
Ganztagsplänen." Die Eltern, die Schulleiterin und die Bezirksvertretung
des Bezirks VII sind sauer: Als jüngst die Liste der neuen
Ganztagsschul-Standorte vorgestellt wurde, war die katholische
Antoniusschule in Freisenbruch wider Erwarten nicht unter den 25
Schulen, die im Sommer 2006 mit dem Ganztagsangebot starten können.
Schulplaner Siegfried Goßmann verwies
gegenüber der NRZ darauf, dass man eine Auswahl habe treffen müssen "und
in Freisenbruch gibt es bereits drei Ganztagsgrundschulen." Die
Elterninitiative will sich mit dieser Aussage nicht zufrieden geben.
"Hier werden gleichzeitig an der Bochumer Landstraße und am Sachsenring
zwei städtische Horte geschlossen und einige Eltern sind auf die
Betreuung der Kinder angewiesen", so Sven Lange. Immerhin gebe es
bereits 37 Anmeldungen für das Ganztagsangebot, für das laut
Schulleiterin Clarissa Waclawek auch schon Einstellungsgespräche mit
Erzieherinnen geführt wurden. Auch für den Mittagstisch, Musik- und
Sportangebot gebe es Pläne.
Argumente, die zumindest die Politiker
der Bezirksvertretung überzeugten: Dort gab es in der vergangenen Woche
ein einstimmiges Votum an die Stadtverwaltung, die Planungen noch einmal
zu überprüfen. Nach NRZ-Informationen wird es in der kommenden Woche ein
Krisengespräch zwischen Jugendhilfe und Schulverwaltung geben. (Herm) |
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17.03.2005 / WAZ-LOKALAUSGABE / ESSEN
Kinder tanzen zwischen Diktat und Lesen
Antoniusschule bekam die Landesauszeichnung "Bewegungsfreudige
Schule" verliehen
Von Dominika Sagan
Freisenbruch. Singen und Tanzen zwischen Diktat und Lesen sind in der Antoniusschule keine Ausnahme. Konzen-
trieren sich Schüler schlecht, hilft kurze Auflockerung, um sich wieder auf Rechenaufgaben zu stürzen. Dieses Lern-
konzept zeichneten Zuständige des Landes aus.
Die Konkurrenz war groß. "7000 Schulen im Land waren aufgerufen, sich zu bewerben", sagt Schulleiterin Clarissa Wac-
lawek. Jetzt leuchtet im Eingangsbereich der Grundschule der Beweis an der Wand. "Landesauszeichnung Bewegungs-
freudige Schule NRW 2004" steht auf der weißen Tafel. Die Lehrer wissen, dass Sport sich positiv auf die Leistung aus-
wirkt. "Wir lernen mit Hand, Fuß, Herz und Hand und berücksichtigen dabei Ergebnisse der Lernforschung", erklärt die
Schulleiterin. Alle Sinne sollen gefordert sein. Wenn der Geist nach einer kniffeligen Mathearbeit schlapp macht, hilft Yoga.
Dann halten wir unsere Hände vor das Gesicht und atmen tief ein und aus", beschreibt Sara (9) aus der 4 a.
Ihre Freundin Nina (10) findet vor allem
die wöchentlichen Entspannungsübungen toll. Sie gehören zum schulischen
Trainingskonzept. Bei diesem treffen sich Schüler freiwillig in
verschiedenen Gruppen. Sara hat sich den Ratefüchsen
angeschlossen. Mit Bewegung macht sogar Mathe Spaß. Auch Erstklässler
bleiben beim Rechnen nicht immer auf ihren
Stühlen sitzen. Tristan (7) und Sven (6) zeigen, wie sicher sie gerade und
ungerade Zahlen unterscheiden können. Sie
zählen laut und klatschen in die Hände. "Solche Unterrichtsformen gibt es
für jedes Fach", erläutert Klassenlehrerein
Gabriele Wölki. Verliert sie die Aufmerksamkeit der Schüler, greift sie zur
Trommel. Dann dürfen die 26 Jungen und Mäd-
chen durch den Raum rasen. Jedoch nicht wahllos. "Unser Konzept beruht auf
angeleiteter Bewegung", wirft die Schullei-
terin ein. Verzaubert die Lehrerin die Kinder in Tiere, kriechen sie als
Ameisen auf dem Boden oder fauchen wie Löwen. Danach konzentrieren sie sich
besser auf neue Buchstaben an der Tafel.
"Mir fällt es manchmal schwer, lange sitzen zu bleiben. Das Toben hilft", findet Sarah (6). Ihr Klassenkamerad Lars (6) ruft:
"Und es ist witzig." Benedikt trommelt am liebsten. "Ich bin im Trommelkurs", erzählt der Zehnjährige. Auch die Schwimm-,
Marathon-, und Schlittschuhkurse an der Schule stärken die Sportbegeisterung. Eigeninitiative ist dabei gefragt. "Wir
wollen, dass die Kinder sich selbst anmelden", sagt Barbara Graff. Ihr Steckenpferd ist Tanzen. Bei der Feier zur Preis-
verleihung zeigen die Viertklässler, was sie bei ihrer Klassenlehrerin gelernt haben.
In der Turnhalle versammeln sich alle Schulkameraden und demonstrieren ihre Bewegungsfreude.
Als Probe für das diesjährige Tanzfest der Schulen folgt eine Gummi-Twist-Choreografie. Die Schwimmstaffel hat bereits
beim letzten Wettkampf den ersten Platz abgestaubt. "Durch die vielen sportlichen Möglichkeiten und die Veranstaltungen,
an denen wir teilnehmen, haben wir die Auszeichnung bekommen", weiß Barbara Graff.
Bei Unruhe während der Mathestunde, zücken ihre Schüler das "Körper-Übungsbuch". Das Kommando für zwei- bis drei-
minütige Bewegungspausen lautet: "Stühle anschieben". Dann rücken die Schüler aus: Im Sommer auf den Schulhof zum
Dauerlauf, sonst in den Treppenflur, um den Körper zu stärken. "Der Wechsel von Ruhe und Bewegung ist wichtig und
fördert das Lernen", betont Barbara Graff. Sie zählt auf, wofür sie die 1500 Euro Preisgeld mit ihren Kollegen einplant:
"Seilchen, Bälle und Pausenspielzeug. Außerdem noch eine größere Sache." Welche das sein werde, wüssten sie noch
nicht - oder wollen es vielleicht noch nicht verraten.
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Steeler Kurier vom 2. Februar 2005
„Bewegungsfreudige Schule NRW 2004“
Antoniusschule
erhielt Landesauszeichnung
Zum
ersten Mal zeichnet das Land NRW Schulen aus, die sich ein besonders
sportliches Profil geben. 167 Schulen mit unterschiedlichen Schulformen
haben sich um die Landesauszeichnung „Bewegungsfreudige Schule NRW 2004“
beworben. Die Jury wählte gleich zwei Essener Grundschulen für einen Preis
aus.
Den Hauptpreis
mit dem Gütesiegel „Bewegungsfreudige Schule NRW 2004“ wird die
Antoniusschule in Essen-Freisenbruch erhalten. Als weiterer Preisträger
wird die Bodelschwinghschule in Essen-Altendorf ausgezeichnet. Beide
Schulen haben neben dem Sportunterricht viele weitere Angebote für
Bewegung, Spiel und Sport verankert, um neben der Gesundheit auch die
Lern- und Leistungsfähigkeit der Kinder zu fördern.
Die
Preisverleihung fand Ende Januar im Düsseldorfer Landtag statt.
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16.02.2005 / WAZ - LOKALAUSGABE / ESSEN
Antoniusschule wird belohnt für Bewegungsfreude
Landesregierung vergibt Gütesiegel
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Im Landtag wurden jetzt 45 Schule aus NRW
mit dem Gütesiegel "Bewegungsfreudige Schule NRW 2004" ausgezeichnet.
Unter den
13 Hauptpreisträgern war auch die Antoniusschule aus Freisenbruch,
NRW
Sportminister Michael Vesper und NRW Schulministerin
Ute Schäfer überreichten das Gütesiegel und belohnten das Engagement
zusätzlich
mit einen Scheck über 1500 Euro.
Vesper erklärte bei der
Verleihung: "Die Preisträger haben die Bedeutung der Bewegung für die
Entwicklungs- und Lernförderung erkannt und im Unterricht aller Fächer
verankert. Zentrum der Schulen Bewegungs-, Spiel- und Sporterziehung ist
der Sportunterricht, der einen unverzichtbaren Beitrag zu einer
ganzheitlichen Bildung und Erziehung leistet. Das Geld
für diese Landesauszeichnung ist sehr gut angelegt: Es bestärkt die
ausgezeichneten Schulen darin, bewegungsfreudig zu bleiben."
NRW-Schulministerin Ute Schäfer betonte: "Durch das Engagement der
Schulen kann durch die Förderung von Bewegung, Spiel und Sport ein
wesentlicher Ausgleich des Bewegungsmangels geleistet werden."
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www.essen.de
unter Pressemeldungen 21.1.2005
„Bewegungsfreudige Schule NRW 2004“
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Zwei Essener Grundschulen erhalten Landesauszeichnung
Essen • Freitag, 21. Januar 2005
Zum ersten Mal zeichnet das Land NRW Schulen aus, die sich ein besonders
sportliches Profil geben. 167 Schulen mit unterschied-lichen Schulformen
haben sich um die Landesauszeichnung „Bewegungsfreudige Schule NRW 2004“
beworben. Die Jury wählte
gleich zwei Essener Grundschulen für einen Preis aus.
Den Hauptpreis mit dem Gütesiegel „Bewegungsfreudige Schule NRW 2004“
wird die Antoniusschule in Essen-Freisenbruch erhalten. Als weiterer
Preisträger wird die Bodelschwinghschule in Essen-Altendorf
ausgezeichnet. Beide Schulen haben neben dem Sportunterricht viele
weitere Angebote für Bewegung, Spiel und Sport verankert, um neben der
Gesundheit auch die Lern- und Leistungsfähigkeit der Kinder zu fördern.
Die Preisverleihung wird am 28. Januar im Düsseldorfer Landtag
stattfinden. Mitglieder der Jury, die die Schulen ausgewählt haben, sind
das Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport NRW, das
Ministerium für Schule, Jugend und Kinder NRW, der Landes Sport Bund
NRW, der Gemeindeunfallversicherungsverband (GUVV) Westfalen-Lippe, der
Rheinische GUVV, die AOK Westfalen-Lippe und die AOK Rheinland.
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10.12.2004 / NRZ-LOKALAUSGABE / ESSEN
Antoniusschule ist besonders beweglich |
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Über 200 Schulen landesweit haben sich
beworben - und die Antoniusschule im äußersten Osten Essens ist jetzt zu
einem der 13 Hauptpreisträger im Landeswettbewerb "Bewegungsfreudige
Schule" gekürt worden. Das Land zeichnet damit Schulen aus, in denen
Spiel, Sport und Bewegung eine besondere Bedeutung im Schulprogramm
haben. Neben dem Gütesiegel ist die Auszeichnung, die am 28. Januar im
Landtag überreicht wird, mit einem Geldpreis in Höhe von 1500 Euro
verbunden. |
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Bericht in der Aktuellen Stunde um
18.50 Uhr und 21.45 Uhr:
WDR 3
Lokalzeit Ruhr
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THEMEN DER SENDUNG |
Sendung
vom 28.01.2005 |

Bewegliche Schüler:
Essener und Herner Schule werden für Sportangebote ausgezeichnet
Still
sitzen und zuhören - so sah Schule vor gar nicht allzu langer Zeit noch aus.
Kinder mit Bewegungsdrang im Unterricht galten als Zappelphilippe und
Störenfriede. Allmählich aber hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass es
eher schadet, den natürlichen Bewegungsdrang zu unterdrücken. Und man weiß
noch mehr: Bewegung, im Unterricht gezielt eingesetzt, kann für besseres
Lernen sorgen. Um das zu fördern, wurde ein Landes-Wettbewerb gestartet und
heute sind im Düsseldorfer Landtag die Schulen geehrt worden, die Bewegung
besonders sinnvoll zum Wohle der Schüler einsetzen. 200 Schulen haben daran
teilgenommen und unter den Preisträgern sind auch zwei Schulen aus dem
Ruhrgebiet: die Antoniusschule in Essen und die Hauptschule Jürgens Hof in
Herne.
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WAZ vom 11.
12.2004
Antoniusschule
ist bewegungsfreudig
Die
Antonius-Grundschule in Freisenbruch ist bewegungsfreudig. Sie wurde jetzt
als eine von 13 Schulen des Landes mit dem Gütesiegel "Bewegungsfreudige
Schule NRW 2004" ausgezeichnet und erhält eine Prämie von 1500 Euro. Das
Land hat Schulen ausgezeichnet, in denen Spiel, Sport und Bewegung eine
besondere Bedeutung im Schulprogramm haben.
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